Dynamische Websites erzeugen Ihren Inhalt bei jedem Seitenaufruf neu. Bei statischen Websites werden die Inhalte einmal unter der jeweiligen URL angelegt. Bei dynamischen Websites ist meistens nur die Hülle in einem Template fest vorgegeben. Die eigentlichen Inhalte werden bei jedem Seitenaufruf aus Datenbanken ausgelesen.
Auf diese Weise kann man viel Informatives schnell und unkompliziert veröffentlichen. Dieser breite Website-Content eignet sich natürlich bestens für eine Suchmachinenoptimierung, da die Inhaltstiefe ein wichtiges Relevanz-Kriterium ist. Ein typisches Einsatzgebiet für dynamische Websites sind z.B. Online-Shops, CMS-Systeme zur redaktionellen Pflege von Inhalten oder große Informations-Plattformen.
Eine dynamische Websites erkennt man oftmals an einer "komisch" anmutenden URL.
http://www.meinshop.de/B001FA0EWI/ref=s9pop_c2_img2-rfc_p-3195_g1-3102_g1/028-4059360-8529332?pf_rd_m=A3
Eine Suchmaske deutet ebenfalls auf die Verwendung von Datenbanken hin. Ebenso eine große Anzahl von Unterseiten, da der Pflegeaufwand für statische Websites bei vielen Unterseiten einfach zu hoch ist.
Noch vor einigen Jahren hatten die Suchmaschinen große Probleme bei der Erfassung solcher Websites. Mittlerweile sind diese technischen Probleme bei Weitem nicht mehr so groß. Trotzdem gilt es bei der Suchmaschinenoptimierung dynamischer Websites einiges zu beachten.
Dynamische Systeme erzeugen die title und meta-Description oftmals nach einem vorher festgelegten Muster. Dies mäkelt Google in den Webmastertools mittlerweile an.